FORGOT YOUR DETAILS?

FRAGEN

AN DEN INTERNISTEN

OA Dr. Markus Sedlak ist Internist am Kepleruniversitätsklinikum in Linz und beantwortet hier häufig gestellte Fragen.

OA Dr. Markus Sedlak: Eine Therapiemöglichkeit ist der parenterale Support, das heißt über zentrale Zugänge Mikronährstoffe, Elektrolyte und Flüssigkeit zu mehr lesen...

OA Dr. Markus Sedlak: Beim Kurzdarmsyndrom können einige Komplikationen auftreten. Es handelt sich dabei häufig um massive Elektrolytstörungen oder Flüssigkeitsverluste, die mehr lesen...

OA Dr. Markus Sedlak: Für den Patienten bedeutet das jahrelange Bauchschmerzen, jahrelange Durchfallsattacken und, wenn diese Erkrankung im Kindesalter auftritt, mehr lesen...

OA Dr. Markus Sedlak: Darmversagen heißt, dass nicht ausreichend Elektrolyte, Flüssigkeit und Nährstoffe vom restlichen Darm resorbiert werden können.

FRAGEN

AN DIE GASTROENTEROLOGIN

Priv. Doz. Dr. Gunda Millonig ist Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologie & Hepatologie in Innsbruck und beantwortet häufige Fragen.

Priv. Doz. Dr. Gunda Millonig: Prinzipiell müssen wir wissen, dass wir insgesamt ungefähr fünf Meter Dünndarm und ungefähr einen mehr lesen...

Pri. Doz. Dr. Gunda Millonig: Natürlich können Sie das. Es ist sogar gut, denn die parenterale Ernährung ist optimalerweise mehr lesen...

Priv. Doz. Dr. Gunda Millonig: Prinzipiell ist der Mensch natürlich gebaut, um sich über Mund, Speiseröhre, Magen und Darm mehr lesen...

Priv. Doz. Dr. Gunda Millonig: Auf die Bauchspeicheldrüse direkt hat das Kurzdarmsyndrom keinen Einfluss. Aber umgekehrt kann man durch mehr lesen...

FRAGEN

AN DIE PFLEGEEXPERTIN

Gerlinde M. Wiesinger, DGKP ist Pflegeexpertin und ist verantwortlich für Wund-, Stoma- & Kontinenzmanagement der SALK.

Gerlinde Wiesinger, DGKP: Der Begriff “Stoma” kommt aus dem Griechischen und wird als “Mund” bzw. “Öffnung” übersetzt. Das Stoma mehr lesen...

Gerlinde Wiesinger, DGKP: Es gibt unterschiedliche Stoma-Systeme. In der Hauptkategorie unterscheidet man zwischen einem einteiligen und einem zweiteiligen System. mehr lesen...

Gerlinde Wiesinger, DGKP: Nach einer Stoma-Anlage ist man in etwa 10 bis 14 Tage in der Klinik, wenn es mehr lesen...

Gerlinde Wiesinger, DGKP: Sind nach der Stoma-Anlage noch der Schließmuskel und ein Teil vom Darm im Körper vorhanden, kommt mehr lesen...

FRAGEN

AN DIE DIÄTOLOGIN

Elisabeth Hütterer ist Diätologin im AKH Wien und beantwortet häufig gestellte Fragen rund um das Thema Ernährung und KDS.

Elisabeth Hütterer: Ja, weil Eiweiß Teil unserer aktiven Körperzellmasse ist. Das heißt, unsere Muskeln und inneren Organe, Hormone etc. mehr lesen...

Elisabeth Hütterer: Ja. Das Ziel ist, dass Sie möglichst wenig Stuhlgang bzw. Stoma Entleerungen haben. Wenn Sie merken, dass mehr lesen...

Elisabeth Hütterer: Ja. Wenn der Restdarm z.B. 40 Prozent der ursprünglichen Menge aufnehmen kann, dann sind 40 Prozent von mehr lesen...

Elisabeth Hütterer: Sie sollten generell Flüssigkeit von den festen Speisen trennen, da die Flüssigkeit wie eine Spülung durch den mehr lesen...

TOP