Kurzdarmsyndrom (KDS)

eine seltene und komplexe Erkrankung

Das Kurzdarmsyndrom tritt in der Regel auf, wenn ein großer Teil des Darms nach einer Krankheit oder einem Unfall operativ entfernt wurde. In seltenen Fällen ist es angeboren. Die operative Entfernung eines Teils des Darms kann bei entzündlichem akutem Gefäßverschluss des Darms (Mesenterialinfarkt), bei Krebserkrankungen des Dünndarms oder bei einer chronisch entzündliche Darmerkrankung (Morbus Crohn) notwendig sein.

Die Diagnose beim Kurzdarmsyndrom ergibt sich über die Ergebnisse der Operation des Magen-Darm-Traktes und der darauffolgenden Ausprägung einer möglichen eingeschränkten Aufnahmefähigkeit von Nährstoffen und Flüssigkeiten über den Darm.

FAQ

zum thema kurzdarmsyndrom

Gerlinde Wiesinger, DGKP: Der Begriff “Stoma” kommt aus dem Griechischen und wird als “Mund” bzw. “Öffnung” übersetzt. Das Stoma mehr lesen...

Gerlinde Wiesinger, DGKP: Es gibt unterschiedliche Stoma-Systeme. In der Hauptkategorie unterscheidet man zwischen einem einteiligen und einem zweiteiligen System. mehr lesen...

Gerlinde Wiesinger, DGKP: Nach einer Stoma-Anlage ist man in etwa 10 bis 14 Tage in der Klinik, wenn es mehr lesen...

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Fragen zum Thema Kurzdarmsyndrom (KDS)

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